Wie an verschiedenen Stellen erwähnt, entwickeln wir im DRC ein vereinseigenes Schutzkonzept zum Schutz vor interpersoneller Gewalt – egal ob physischer, psychischer oder sexualisierter Form. Wir arbeiten dabei auf Grundlage des Angebots der Sportjugend Niedersachsen und werden durch ein externes Tandem begleitet.
Der nächste Schritt: Unsere Ressourcen- und Risikoanalyse
Ein wirksames Schutzkonzept basiert immer auf einer ehrlichen Bestandsaufnahme: Wo laufen die Dinge bei uns schon richtig gut (unsere Ressourcen)? Und an welchen Stellen müssen wir genauer hinschauen oder Strukturen optimieren (unsere Risiken)? In einem Workshop sind die Grundlage und die ersten Inhalte einer solchen Analyse geschaffen worden.
Um die Meinungen möglichst vieler Mitglieder herauszufinden, hat die zugehörige Arbeitsgruppe – bestehend aus Manja Radtke, Sandra Hohlfeld und Julius Peschel – eine vereinsinterne Umfrage ausgearbeitet.
Warum ist deine Stimme wichtig? Ein Schutzkonzept lebt nicht vom Reißbrett, sondern vom Mitmachen. Nur wenn wir die Perspektiven aller Altersgruppen (ggf. auch Eltern), Leistungsbereiche und Ehrenämter einbeziehen, wird das Konzept so passgenau, wie unser Club es braucht.
In den kommenden Tagen werden wir den Link zur Umfrage per E-Mail und auf allen weiteren Kanälen verschicken. Wir laden Euch herzlich ein: Nehmt Euch ein paar Minuten Zeit und unterstützt die Entwicklung unseres Schutzkonzepts!
Du hast Fragen oder Anliegen zum Schutzkonzept? Sprich uns an!
Ein Schutzkonzept funktioniert nur durch Transparenz und Vertrauen. Wenn Ihr Fragen zur Umfrage habt oder Anregungen loswerden möchtet, könnt Ihr Euch jederzeit direkt und vertraulich an die Mitglieder unserer Arbeitsgruppe wenden.
Manja Radtke, Sandra Hohlfeld (Vertrauenspersonen) und Julius Peschel (Vorstand)

