Leistungssport – Ziel Olympia

(Foto: © Detlev Seyb)

Der DRC ist einer der erfolgreichsten deutschen Ruderclubs: 53 Deutsche Meisterschaften, achtmal Weltmeisterschafts-Gold, einen Olympiasieg und zahlreiche weitere internationale und nationale Titel haben unsere Mitglieder in den vergangenen Jahrzehnten erkämpft. Unsere starken Frauen Carlotta Nwajide, Vize-Weltmeisterin 2018 und Europameisterin 2019, sowie Frauke Hundeling peilen die Teilnahme an den  verschobenen Olympischen Spiele 2020+1 in Tokio an. Unsere Nachwuchs-Asse Lena Osterkamp, Malte Engelbracht, Aaron Erfanian, Leon Knaack und Ryan Smith holten mehrfach Gold, Silber und Bronze bei den U19- und U23-Welt- und Europameisterschaften in den vergangenen Jahren. Weitere Infos zum Senioren-Leistungssport gibt’s hier.

Damit es auch in Zukunft große Rudertalente gibt, fördert der DRC den Nachwuchs. Jungen Talente werden behutsam aber zielstrebig an die Spitze geführt. Auf Wettkämpfen wie den Deutschen Jugendmeisterschaften schnuppern die Jugendlichen nationale Regattaluft und proben mit 17 Jahren den Schritt in die Seniorenklasse. Hier geht es weiter zum Junioren-Leistungssport.

An der Spitze der Leistungspyramide stehen hoch motivierte Sportler, die von DRC-Trainern betreut werden und Wettkämpfe auf internationalem Niveau besuchen. Bei den Olympischen Sommerspielen seit 1992, 1996 und 2000 waren DRC-Mitglieder im deutschen Aufgebot. Ruderer des DRC haben seit 1966 an fünfzehn Weltmeisterschaften teilgenommen. Alle unsere Erfolge können Sie hier sehen.


Carlotta Nwajide (2.v.l.) ruderte 2021 zu EM-Bronze im Doppelvierer in Varese/Italien (Foto: Detlev Seyb).
Junioren-WM in Tokio 2019: Goldmedaille für Ryan Smith und Leon Knaack, Silber für Aaron Erfanian und ein fröhlicher DRC-Nachwuchs-Trainer Frederik Stoll.

Gold für Lena Osterkamp und Bronze für Aaron Erfanian bei den U23-Europameisterschaften 2020 in Duisburg.

Silber im Achter für Frauke Hundeling (l.) und Silber im Doppelvierer für Carlotta Nwajide bei der EM 2020 in Polen.

Unser „Cheftrainer“ Thorsten Zimmer eingerahmt von seinen Medaillengewinner*innen Aaron und Lena.