Fraukes EM-Doppelvierer muss „nachsitzen“

Zum Auftakt der Ruder-Europameisterschaften im schottischen Strathclyde haben sich in den heutigen beiden Vorläufen des Frauen-Doppelvierers die favorisierten Teams klar durchgesetzt. Der deutsche Doppelvierer mit unserer Frauke Hundeling ruderte auf Platz vier und muss damit morgen im Hoffnungslauf antreten. Die Quartetts aus Polen und der Ukraine konnten sich durch ihre jeweiligen Start-Ziel-Siege direkt für das Finale am Sonnabend qualifizieren. „Wir werden morgen noch einmal alles probieren, aber es wird für uns eng in Richtung Finale“, sagte Frauke nach dem Rennen. Mindestens auf Platz zwei muss die DRV-Mannschaft um Frauke im Hoffnungslauf ins Ziel kommen, um das A-Finale zu erreichen.

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