Guter Einstand in die internationale Wettkampfsaison: Carlotta gewinnt Silber im Doppelzweier, Frauke Bronze im Doppelvierer

Carlotta Nwajide kann ihre bisherigen sehr guten Saisonleistungen auch auf der internationalen Ruderbühne fortführen. Unsere DRC-Sportlerin ruderte in Belgrad heute morgen zu einer sehr guten Silbermedaille im Doppelzweier. Die neu zusammengesetzte junge DRV-Crew mit Carlotta auf Schlag und Franziska Kampmann (Waltrop) im Bug startete sensationell schnell und konnte sich auf der ersten Streckenhälfte in Führung setzen. Nach der Streckenhälfte gelang es dem niederländischen Boot aufzuschliessen und das deutsche Duo zu überholen. Das Feld schob sich dann noch mal etwas zusammen. Das litauische Boot kam kurz vor Ziel stark auf, aber Carlotta und Franziska konnten davor bleiben. So konnten beide am Siegersteg freudestrahlend die Silbermedaille in Empfang nehmen. Carlotta nach dem Rennen: „Das hat richtig Spaß gemacht und ich freue mich sehr über meine erste Medaille bei einem Weltcup.“

Freude über die Silbermedaille bei Carlotta. Bild: DRV/Seyb

Frauke Hundeling kam im Doppelvierer mit ihren Mitstreiterinnen Frieda Hämmerling (Kiel), Constanze Duell (München) und Michaela Staelberg (Krefeld) nicht so stark vom Start weg. Bis zur 1000 Meter Marke lag das deutsche Quartett auf Rang vier und konnte sich erst über die zweite Streckenhälfte in den Medaillenränge zurückmelden. Im Ziel reichte es für den Bronze hinter dem Gewinnerboot aus den Niederlanden und dem polnischen Boot. Damit konnte auch Frauke am Siegersteg anlegen. Wir gratulieren Carlotta und Frauke ganz herzlich zu diesen Zwischenerfolgen. Was genau diese Ergebnisse nun heißen, wird sich in den nächsten Tagen zeigen. Die Bundestrainer haben bereits angekündigt, auch weiterhin verschiedene Konstellationen zu testen. 

Frauke im Doppelvierer gewinnt die Bronzemedaille. Bild: DRV/Seyb

2 Kommentare zu “Guter Einstand in die internationale Wettkampfsaison: Carlotta gewinnt Silber im Doppelzweier, Frauke Bronze im Doppelvierer

  1. Herzlichen Glückwunsch,
    kann man so „sauschnelle“ nicht mal in Ruhe weiter zusammen lassen, damit sie noch besser werden? Mir würde es keinen Spass bringen, so ein hin und her mitzumachen.
    Jedenfalls eine ganz tolle Leistung unserer Sportlerinnen.

    Heinz Mußmann

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