Auch das Nikolausrudern wird zum Individualsport

Nikolaus-Mütze trotz Coronavirus-Pandemie: Unser traditionelles DRC-Nikolausrudern am kommenden Sonnabend (5. Dezember) kann zwar nicht in der gewohnten Weise stattfinden. Mit Hilfe unserer sportlich ambitionierten Mitglieder wollen wir aber den Geist dieser Veranstaltung in diesen herausfordernden Zeiten hochhalten.
Da Zusammenkünfte in Bootshäusern sowie das Rudern in Mannschaftsbooten weiterhin verboten sind, kann es das Nikolausrudern nur auf Basis der aktuellen Verordnungslage und der bestehenden DRC-Regeln geben. Das heißt: Es bleibt es bei den bisherigen Individualsport-Vorgaben, nach denen Ausfahrten nur in Einer, Zweier- und Doppelzweier-Booten möglich sind – natürlich auch mit roter Dienstzipfel-Mütze des Nikolaus.
Wir bitten alle unsere Mitglieder, egal ob Jung oder Alt, die sich bis Sonnabend über unser Anmeldeportal auf unserer Website für eine Ruderausfahrt für den 5. Dezember anmelden, beim Rudern auf Ihme und Leine eine rote Zipfelmütze aufzusetzen. Für diejenigen, die keine Nikolaus-Kopfbedeckung haben, liegen Mützen am efa-Fahrtenbuch bereit.
Nach dem Rudern können die gebrauchten Mützen wieder am Fahrtenbuch in einen Korb gegeben werden; die Mützen werden dann gewaschen und fürs nächste Jahr aufgehoben.
Am Ufer von Ihme und Leine erwarten (neben hoffentlich vielen Spaziergänger*innen) an einigen Stellen DRC-Fotograf*innen, die die Ruder*innen mit Nikolaus-Verkleidung ablichten werden, sodass wir am folgenden, eigentlichen Nikolaus-Tag (6. Dezember) dann ein Foto-Kaleidoskop auf unserer Homepage veröffentlichen können.

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