Unsere Weltmeister erkunden jetzt Japan


Arigato und Sayonara, Tokio! Die Junioren-Weltmeisterschaften sind Geschichte. Unsere Titelträger und Medaillen-Gewinner Aaron Erfanian, Leon Knaack und Ryan Smith bleiben noch einige Tage in Japan. Die drei nehmen sich Zeit, Land, Leute, die fernöstliche Geschichte und Kultur und deren Skurrilitäten kennenzulernen – verdiente Abwechslung nach anstrengenden Abiturprüfungen im Frühjahr, Regatten im 14-Tage-Rhythmus, fünf Wochen WM-Vorbereitungstrainingslager in Berlin und acht Wettkampftagen in Tokio, in denen es außer dem Hotel, dem Shuttle-Bus und dem modernen Beton der Regattastrecke Sea Forest Waterway wenig vom wahren Nippon zu sehen gab.

Großer Dank gebührt unserem ehrenamtlichen Trainer
Unser Junioren-Trainer Frederik Stoll ist dagegen schon wieder in Hannover. Pflichtbewusst, denn „Frede“ muss arbeiten. Der Bauingenieur hat seinen kompletten Jahresurlaub aufgebraucht fürs Rudern – für Trainingslager, für Regatten und für die WM-Vorbereitungen. „Frede“ gibt alles – ehrenamtlich und freiwillig und mit viel Herzblut.
Dass im zweiten Jahr in Folge drei Athleten zur U19-WM reisen und dabei Medaillen und Titel abräumen, ist weder Zufall, noch eine sportliche Selbstverständlichkeit. Natürlich haben viele Hände und Köpfe daran mitgewirkt – im DRC, im Landesruderverband, im OSP und im DRV. Aber die herausragenden Erfolge von Aaron, Leon und Ryan in den vergangenen Tagen, Monaten und Jahren hätte es ohne das Geschick, die Weitsicht und ohne das Engagement von „Frede“  nicht gegeben. Unmittelbar nach ihren den Silber- und Goldfahrten in Tokio lagen sich die Sportler und ihr Trainer verschwitzt und glücklich in den Armen. Aaron, Leon und Ryan haben damit ihrem Trainer schon auf ihre Weise „Danke“ gesagt. Die DRC-Clubfamilie schließt sich an: Arigato und Sayonara, „Frede“!

Zu den Fotos:
Oben – Der Weltmeister-Achter im Blitzlichtgewitter der Fotografen .
Unten – Ryan, Aaron, Frede und Leon jubeln über die Erfolge.

Mit diesen Eindrücken verabschiedet sich auch aus Tokio-Tribünen-Team des DRC (unten) aus Japan. Wir drücken unseren Athletinnen die Daumen für eine Reise zum selben Ort im Jahr 2020!

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