Weltcup-Boote mit Carlotta und Frauke müssen in den Hoffnungslauf

Wegen starken Seitenwinden wurde das Reglement des Weltcups in Rotterdam kurzerhand geändert. Die Vorläufe fanden am Freitag nach dem so genannten Time-Trail-Modus statt. Das bedeutet, dass alle Boote nicht wie sonst üblich in mehreren Bahnen nebeneinander, sondern auf einer Bahn nacheinander gestartet wurden. Gewertet wurde nach den schnellsten gestoppten Zeiten. Der deutsche Doppelzweier mit unserer Carlotta Nwajide und Leonie Menzel (Düsseldorf) verpasste dabei knapp den direkten Einzug ins Finale und muss am Sonnabend im Hoffnungslauf rudern. Der deutsche Achter mit unserer Frauke Hundeling konnte beim Zeitfahren nicht überzeugen und muss nun ebenfalls im Hoffnungslauf am Sonnabend „nachsitzen“. Der Modus mit dem Zeitfahren wurde 2018 vom Weltruderverband FISA für die Vorläufe eingeführt, um einen möglichst fairen Qualifikations-Mechanismus zum Einstieg bei widrigen Wetterverhältnissen zu haben.

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