Carlotta und Frauke rudern in Rotterdam um WM-Tickets

Spannendes Weltcup-Finale in Rotterdam: Mit der Willem-Alexander-Regattabahn nördlich der Stadt verbinden unsere Top-Ruderinnen Carlotta Nwajide und Frauke Hundeling sehr gute Erinnerungen. Vor drei Jahren holten die Beiden dort eine Bronzemedaille (Carlotta im Einer) und eine Silbermedaille (Frauke im Doppelvierer) bei ihrer letzten U23-WM, an der sie altersbedingt teilnehmen durften. Nun kämpfen sie an der „alter Wirkungsstätte“ um ihre WM-Tickets: Carlotta im Doppelzweier zusammen mit Leonie Menzel (Düsseldorf) und Frauke im deutschen Achter. Und das Weltcup-Finale bedeutet für die deutschen Boote zugleich den letzten Test vor den diesjährigen Weltmeisterschaften im August in Linz.
Am Freitag geht es in Rotterdam los mit den Vorläufen, Sonnabend stehen Hoffnungsläufe und Halbfinals an und Sonntag werden dann die Finals ausgefahren. Erreichen die beiden Boote mit Carlotta und Frauke die A-Finals, dürften beide ihre WM-Tickets wohl sicher in der Tasche haben. Von den Medaillenplätzen sind beide Boote allerdings derzeit weit entfernt: Zu stark präsentierten sich zuletzt in Poznan vor drei Wochen besonders die Teams aus Übersee. Trotzdem gibt´s jede Menge Anlass zur Vorfreude: Zwei starke Ruderinnen aus unseren Reihen vertreten die DRC-Farben in den deutschen Flaggschiffen. Wenn das kein Grund zum Anfeuern ist! Drücken wir deshalb unseren beiden symphatischen Aushängeschildern die Daumen für einen erfolgreichen Auftritt beim Weltcup-Finale in den Niederlanden.

Carlotta jubelte mit Leonie Menzel Anfang Juni über EM-Gold im Doppelzweier.

Frauke Hundeling rudert in Rotterdam im Achter.

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