Warum Malte nach dieser Saison glücklich ist


Für ihn war es ein Saisonabschluss nach Maß: „Zufrieden und glücklich“, so freut sich unser Malte Engelbracht nach der Rückkehr aus dem griechischen Ioannina über seinen 5. Platz bei der U23-EM im Einer.  Gegen starke Konkurrenz hatte sich Malte dort ins A-Finale vorgekämpft und ruderte gut mit im Vergleich zu den Skullern der anderen Nationen, von denen einige schon als sehr erfahren im internationalen „Geschäft“ gelten.
„Es war spannend, die deutschen Farben auch mal im Einer zu vertreten“, sagt Malte, der bisher international im Großboot „zuhause“ war und zuletzt bei der U23-WM in Florida als Ersatzmann auf einen Einsatz warten musste. „Diese Saison habe ich viel gesehen und gelernt“, zieht der 20-Jährige eine – wie er sagt – „im Großen und Ganzen“ positive Saisonbilanz. Und das, obwohl ihm der Auftakt im April durch eine Zahn-OP schmerzlich verhagelt wurde. Lieber kein Rückblick, sondern ein Ausblick: „Ich gucke vorwärts“, sagt Malte, der nun bald Student an der Leibniz Universität ist.
Maltes Start in Ioannina markierte für den DRC übrigens das Erreichen einer denkwürdigen Zielmarke: Bei allen diesjährigen FISA-Welt- und Europameisterschaften über die klassische olympische 2.000-Meter-Distanz in den U19-, U23- und in der offenen Altersklasse waren DRC-Starterinnen und -Starter mit dabei.
Herzlichen Glückwunsch an Malte und an seinen Trainer Thorsten Zimmer!

Das Foto oben zeigt Malte rechts mit der Deutschland-Flagge bei der Eröffnungszeremonie.

Unser Nachwuchs-Ass Malte Engelbracht

Seiten-Fotos: Seyb/DRV
Portrait-Foto: Schwier/DRV

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